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                <idno>I/68a</idno>
                <title>Schreiben der Prinzessin Marie an den Oberkammerherrn und Hausminister
                    Wilhelm Fürst zu Wittgenstein</title>
            </titleStmt>
            
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                <publisher>Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW)</publisher>
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                    <licence target="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0">CC BY-SA</licence>
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                            <idno type="shelfmark">BPH, Rep. 192, Nl Wittgenstein, W. L. G. zu, IV
                                Nr. 2,2, Bl. 7–8</idno>
                            <idno type="scan">Auftrag 66865, Scans
                                029-030</idno>
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                    <persName ref="https://actaborussica.bbaw.de/v9/P0000196">Preußen, Maria Luise Alexandrina (Marie), Prinzessin
                        von (1808-1877)</persName>
                    <placeName>Berlin</placeName>
                    <date when="1842-05-31" cert="high"/>
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                    <persName ref="https://actaborussica.bbaw.de/v9/P0000196">Sayn-Wittgenstein-Hohenstein, WILHELM Ludwig Georg Graf
                        (Fürst) zu (1770-1851)</persName>
                </correspAction>
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                        <persName role="signee" ref="https://actaborussica.bbaw.de/v9/P0000196">Preußen, Maria
                            Luise Alexandrina (Marie), Prinzessin von
                        (1808-1877)</persName>
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            <abstract>
                <p>Anstellung der Gräfinnen Fürstenstein – Mutter als Oberhofmeisterin, Tochter als
                    Hofdame – Prinzessin legt großen Wert auf Zusage</p>
            </abstract>
            <abstract type="short">
                <p>Prinzessin Marie an Wittgenstein: Anstellung von Mutter und Tochter
                    Fürstenstein</p>
            </abstract>
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                <opener>
                    <salute>Lieber <persName ref="https://actaborussica.bbaw.de/v9/P0000196">Fürst</persName>! </salute>
                </opener>
                <p>Heute, nach unserem Gespräche, hatte ich noch Gelegenheit mich mit <persName ref="https://actaborussica.bbaw.de/v9/P0000196">Wilhelm</persName> und <persName ref="https://actaborussica.bbaw.de/v9/P0000196">Augusta</persName> über die Ernennung der jungen Gräfin <persName ref="https://actaborussica.bbaw.de/v9/P0000196">Fürstenstein</persName> zu unterhalten. – Diesem Gespräche zu
                    Folge und wie ich gleich vermuthete, versicherten mir beide Geschwister, daß
                    ungeachtet Sie einstmahl die Gräfin als <rs type="occupation" key="P0008669">Hofdame</rs> an ihrem Hofe gewünscht, sie
                    dennoch nicht das Geringste dawieder hätten und es ganz natürlich fänden wenn
                    dieselbe bei mir als Hofdame einträte, — indem die Verhältnisse ihrer Mutter und
                    deren Verhältnisse wieder zur Tochter sich ja durch Ernennung als meine
                    <rs type="occupation" key="P0008026">Oberhofmeisterin</rs>, ganz anders gestalteten. — Ich bin fest überzeugt, daß meine
                        <persName ref="https://actaborussica.bbaw.de/v9/P0000196">Mutter</persName> das Nehmliche denken und
                    aussprechen wird. — Was mich anbelangt, so verspreche ich im Voraus der
                        <persName ref="https://actaborussica.bbaw.de/v9/P0000196">Gräfin</persName>, sowohl als ihrer <persName ref="https://actaborussica.bbaw.de/v9/P0000196">Tochter</persName>, ihr die im Winter so langeweiligen und
                    mir oft lästigen Promenaden zu erlassen, die ich nur aus Gesundheits-Rücksichten
                    unternehme. </p>
                <p>Ich kann mir durchaus nicht denken, daß in der ganzen übrigen
                    Existens irgend etwas für die junge Gräfin <persName ref="https://actaborussica.bbaw.de/v9/P0000196">Fürstenstein</persName> sich darbieten könnte, was Sie irgend hindern wird
                    bei mir eine Stelle ein zu nehmen, welche mir so lieb und angenehm wäre, wenn
                    sie ihre Einwilligung zu derselben ertheilten, mich verpflichtend ihre Stellung
                    dann so leicht und erfreulich zu machen, als in meinen Kräften steht. — Nun muß
                    ich aber schließen, denn ich bin müde und abgespannt; </p>
                <closer>
                    <salute>— erkenne dennoch mit wahrer Erkenntlichkeit alle Ihre Güte gegen mich,
                        indem ich mich nenne</salute>
                    <salute>Ihre dankbare</salute>
                    <signed>
                        <persName ref="https://actaborussica.bbaw.de/v9/P0000196">Marie</persName>
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