Johann Gottlieb Schlaetzer

1771 –1824

Beschreibung:

deutscher Architekt und preußischer Baubeamter; 1785 Student an der Architektonischen Lehranstalt der Preußischen Akademie der Künste; 1787 Kondukteur im Oberhofbauamt bei Friedrich Wilhelm III; 1800-mindestens 1806 Bauinspektor im Oberhofbauamt; seit 1799 Lehrer, 1804-1818 Professor für architektonisches Zeichnen an der Berliner Bauakademie; seit 1815 Mitglied der Regierungsbaukommission; 1816 Mitglied der Akademie der Künste; mind. 1818 Professor für freies Handzeichnen an der Baugewerkschule; spätestens 1818 Baurat und Bauinspektor bei der Regierung zu Berlin; 1824 Bauinspektor in der Kommission für die Bauangelegenheiten bei der Militär- und (Minsterial-)Baukommission in Berlin; Adoptivvater von Pauline Marie Schön (1807 oder 1808-1860), 1826 Gemahlin des Malers Ludwig Ferdinand Hesse


Alternative Namen bzw. Schreibungen: 
  • Schlätzer, Schlötzer, Schlözer

Zitierhinweis

Schlaetzer, Johann Gottlieb. In: Die Sprache der Monarchie, hg. v. Akademienvorhaben "Anpassungsstrategien der späten mitteleuropäischen Monarchie am preußischen Beispiel (1786-1918)", Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. Version 2 vom 30.07.2020. URL: https://actaborussica.bbaw.de/v2/P0001467

Kanonische URLDieser Link führt stets auf die aktuelle Version.

https://actaborussica.bbaw.de/P0001467