Wilhelm Karl Ferdinand von Schleinitz

1756 –1837

Beschreibung:

deutscher Jurist und braunschweigischer Staatsminister; 1782 Legationsrat und Resident am Kaiserhof in Wien; 1789 Regierungsrat und 1798 Präsident der Regierung in Blankenburg (Harz); 1808 Richter am Appellationsgericht in Kassel und Präsident des Kriminalgerichts für das Saaledepartement in Halberstadt; 1814 Präsident der Appellationskommission und des Konsistoriums in Wolfenbüttel; 1816-1827 und wieder 1831 Präsident des Oberappellationsgerichts zu Wolfenbüttel für Braunschweig, Waldeck und die beiden Lippischen Fürstentümer; Gemahl von Barbara (von Hochstetter); Vater von Wilhelm von Schleinitz (1794-1856), Julius von Schleinitz (1806-1865) und Alexander von Schleinitz (1807-1885)


Zitierhinweis

Schleinitz, Wilhelm Karl Ferdinand von. In: Die Sprache der Monarchie, hg. v. Akademienvorhaben "Anpassungsstrategien der späten mitteleuropäischen Monarchie am preußischen Beispiel (1786-1918)", Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. Version 2 vom 30.07.2020. URL: https://actaborussica.bbaw.de/v2/P0001476

Kanonische URLDieser Link führt stets auf die aktuelle Version.

https://actaborussica.bbaw.de/P0001476

Links zu externen Websites
Normdatei