Karl Wilhelm Stark

1787 –1845

Beschreibung:

seit 1813 Leibarzt in Jena sowie 1814 außerordentlicher Professor für Allgemeine Pathologie und Therapie an der Universität Jena; 1814 Teilnahme am französischen Feldzug lehnte 1817 einen Ruf nach Berlin ab; 1817 Hofrat und großherzoglichen Leibarzt; 1823 außerordentlicher Beisitzer der Medizinischen Fakultät und des akademischen Senats; 1826 ordentlicher Professor; 1836 Geheimer Hofrat; 1838 Direktor der Landesheilanstalten und Stadtphysicus; war 1837 im Gespräch als Leibarzt bei Friedrich Wilhelm III.


Zitierhinweis

Stark, Karl Wilhelm. In: Die Sprache der Monarchie, hg. v. Akademienvorhaben "Anpassungsstrategien der späten mitteleuropäischen Monarchie am preußischen Beispiel (1786-1918)", Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. Version 2 vom 30.07.2020. URL: https://actaborussica.bbaw.de/v2/P0001712

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