Carl Ferdinand Langhans

1781 oder 1782 –1869

Beschreibung:

deutscher Architekt und preußischer Baubeamter; Ausbildung durch seinen Vater und an der Berliner Bauakademie; 1801-1806 Bauinspektor im Berliner Oberhofbauamt; 1806 auf Wartegeld gesetzt und Abschied; Reise nach Italien und Wien; 1808-1833 in Breslau; 1810 Schrift „Über Theater oder Bemerkungen über Katakustik in Bezug auf Theater“; 1819 Baurat; in den folgenden Jahrzehnten Realisierung fast aller wichtigen Bauvorhaben in Schlesien; spätestens 1821 ordentliches Mitglied der Akademie der Künste; spätestens 1832 Roter Adlerorden IV. Klasse; seit 1834 in Berlin wohnhaft; spätestens 1839 Oberbaurat und Roter Adlerorden III. Klasse; seit 1842 oder 1843-1869 bei den Königlichen Schauspielen (bauliche Aufsicht über das Opernhaus); Sohn von Carl Gotthard Langhans; 1817-1828 Gemahl von Juliane, geb. Seile (?-1828), seit 1857 Gemahl von Henriette, geb. Winkel (1833-1916); keine Kinder


Zitierhinweis

Langhans, Carl Ferdinand. In: Die Sprache der Monarchie, hg. v. Akademienvorhaben "Anpassungsstrategien der späten mitteleuropäischen Monarchie am preußischen Beispiel (1786-1918)", Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. Version 2 vom 30.07.2020. URL: https://actaborussica.bbaw.de/v2/P0002509

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