Wilhelm Hensel

1794 –1861

Beschreibung:

deutscher Maler; 1823-1828 von Friedrich Wilhelm III. finanzierter Studienaufenthalt in Rom; seit 1829 preußischer Hofmaler mit einem Jahresgehalt von 400 Talern; 1829 kaufte Friedrich Wilhelm III. seine Kopie der „Transfiguration“ von Raffael und sein Altargemälde „Christus und die Samariterin“; porträtierte 1848 Friedrich Wilhelm IV., der auch mehrere Gemälde von ihm besaß und ihn beauftragte, ein Porträt seines Schwagers Felix Mendelssohn-Bartholdy für die Galerie hervorragender Männer in Kunst und Wissenschaft im Berliner Schloss anzufertigen; 1829-1847 Gemahl von Fanny Mendelssohn-Bartholdy; 1 Sohn

Für diese Person gibt es keinen Biogramm-Eintrag.


Zitierhinweis

Hensel, Wilhelm. In: Die Sprache der Monarchie, hg. v. Akademienvorhaben "Anpassungsstrategien der späten mitteleuropäischen Monarchie am preußischen Beispiel (1786-1918)", Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. Version 5 vom 10.12.2021. URL: https://actaborussica.bbaw.de/v5/P0002963

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