Heinrich von Brauchitsch

1831 –1916

Beschreibung:

1858 Examen als Gerichtsassessor; 1861 Kreisrichter in Demmin; 1863 Landrat des Kreises Jerichow II in Genthin; 1866-1868 Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses; 1867-1871 Mitglied des Reichstags des Norddeutschen Bundes; seit 1868 Mitglied des Zollparlaments; bis 1876 Vizepräsident im Regierungsbezirk Potsdam, bis 1884 im Regierungsbezirk Kassel; bis 1898 Regierungspräsident in Erfurt; Sohn von Adolf von Brauchitsch (1800–1876) und dessen Gemahlin Emilie (geb. von Braunschweig) (1809–1866); Gemahl von Elisabeth (geb. von Roon) (1842-1908)

Für diese Person gibt es keinen Biogramm-Eintrag.


Zitierhinweis

Brauchitsch, Heinrich von. In: Die Sprache der Monarchie, hg. v. Akademienvorhaben "Anpassungsstrategien der späten mitteleuropäischen Monarchie am preußischen Beispiel (1786-1918)", Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. Version 2 vom 30.07.2020. URL: https://actaborussica.bbaw.de/v2/P0004533

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