Robert Radecke

1830 –1911

Beschreibung:

1852 Direktor der Leipziger Singakademie; 1853 Kapellmeister des Leipziger Stadttheaters; 1854 in Berlin Geiger und Klaviervirtuose, 1858 Veranstalter von Orchester- und Chorkonzerten; 1863 Musikdirektor der Königlichen Hofoper; 1871 Königlicher Kapellmeister auf Lebenszeit; 1878 Lehrer und 1883 bis 1888 Direktor am Stern’schen Konservatorium; 1875 Mitglied der Königlich Preußischen Akademie der Künste; 1881 Senator und 1887 Vorsitzender des Senats der Musiksektion gewählt; 1892 Königliches Institut für Kirchenmusik in Berlin


Zitierhinweis

Radecke, Robert. In: Die Sprache der Monarchie, hg. v. Akademienvorhaben "Anpassungsstrategien der späten mitteleuropäischen Monarchie am preußischen Beispiel (1786-1918)", Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. Version 2 vom 30.07.2020. URL: https://actaborussica.bbaw.de/v2/P0006581

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