Julie Mihes

1786 –1855

Beschreibung:

Malerin und Ordensfrau; autodidaktische Ausbildung in der Malerei; als Dilletantin wohl 1816 in Berlin Werke ausgestellt; 1816 und 1818 in Dresden; 1820 Umzug nach Wien; 1822-1827 Gemahlin des Kustos der kaiserlich-österreichischen Kunstsammlung in Schloss Ambras, Alois Primisser; 1827 Ordensfrau und 1843-1849 Oberin des Klosters Mariä Heimsuchung am Rennweg in Wien; Tochter des Kanzleidirektors beim schlesischen Oberbergamts, Johann Melchior Mihes


Alternative Namen bzw. Schreibungen: 
  • Julie Primisser

Zitierhinweis

Mihes, Julie. In: Die Sprache der Monarchie, hg. v. Akademienvorhaben "Anpassungsstrategien der späten mitteleuropäischen Monarchie am preußischen Beispiel (1786-1918)", Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. Version 5 vom 10.12.2021. URL: https://actaborussica.bbaw.de/v5/P0008291

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