Wilhelm Cramer

1810/11 –†

Beschreibung:

hessischer Ministerialbeamter; 1829–1831 Jurastudium in Göttingen und Heidelberg; 1834 Referendar bei der Oberzolldirektion in Kassel; dann Sekretär beim dortigen Handels- und Gewerbsverein; 1837 Oberfinanzassessor bei der Oberzolldirektion; 1841 bei der Oberfinanzkammer; 1843 im Obersteuerkollegium; 1846 Oberfinanzrat; 1851 Referent bei der Abteilung für die indirekten Abgaben im Finanzministerium; 1856 auch Mitglied der Oberzolldirektion; 1856, 1858, 1859 und 1863 bevollmächtigter Vertreter des Kurfürstentums Hessen auf den Generalkonferenzen des Deutschen Zollvereins; 1859 Geheimer Oberfinanzrat; 1861 auch Mitglied der Messverwaltungsdeputation in Kassel; 1861–1865 auch Mitglied des Disziplinargerichtshofs; 1865 kurhessischer Bevollmächtigter bei den Verhandlungen über die Erneuerung des Deutschen Zollvereins


Zitierhinweis

Cramer, Wilhelm. In: Die Sprache der Monarchie, hg. v. Akademienvorhaben "Anpassungsstrategien der späten mitteleuropäischen Monarchie am preußischen Beispiel (1786-1918)", Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. Version 5 vom 10.12.2021. URL: https://actaborussica.bbaw.de/v5/P0010251

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