Emil Julius von Tresckow

1810 –1905

Beschreibung:

preußischer Generalleutnant; 1825 im 7. Kürassier-Regiment; 1825-1828 Divisionsschule in Magdeburg; 1827 Portepeefähnrich; 1829 überzahliger Sekondeleutnant; 1830 einrangiert; 1844 im 26. Landwehr-Regiment; dann als Eskadronsführer im I. Bataillon in Stendal; 1846 Premierleutnant; 1848 im 7. Kürassier-Regiment; 1850 Rittmeister und Eskadronchef; 1858 Major und etatsmäßiger Stabsoffizier im 4. Ulanen-Regiment; 1859 Kommandeur im 4. Landwehr-Ulanen-Regiment; 1860 Kommandeur im 1. Ulanen-Regiment; 1861 Oberstleutnant; 1865 Oberst; 1866 Teilnahme am Deutschen Krieg; Oktober 1866 Begleiter des Kronprinzen zu Hochzeitsfeierlichkeiten in St. Petersburg; 1866 Kommandeur der 2. Kavallerie-Brigade; 1868 Generalmajor und Kommandeur der 18. Kavallerie-Brigade; Teilnahme am Deutsch-Französischen Krieg; Kommandeur der 4. Reserve-Kavalleriebrigade; 1871 zu den Offizieren der Armee versetzt und Kommandeur der 18. Kavallerie-Brigade; 1873 oder 1874 Charakter als Generalleutnant und mit Pension zur Disposition gestellt; Sohn des preußischen Oberstleutnants Karl August von Tresckow und Wilhelmine Gräfin Henckel von Donnersmarck, geschiedene von Gansauge; Bruder von Alexander Bernhard von Tresckow; 1835-1837 Gemahl von Albertine Friederike Luise Schaum; 1 Sohn; 1839-1841 Gemahl von Marie Kettler; 1 Sohn; 1844-1902 Gemahl von Gräfin Armgard Juliane von der Schulenburg; 4 Kinder


Zitierhinweis

Tresckow, Emil Julius von. In: Die Sprache der Monarchie, hg. v. Akademienvorhaben "Anpassungsstrategien der späten mitteleuropäischen Monarchie am preußischen Beispiel (1786-1918)", Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. Version 4 vom 05.08.2021. URL: https://actaborussica.bbaw.de/v4/P0011139

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