Karl von Strantz

1820 –1895

Beschreibung:

preußischer Generalleutnant; 1849 Adjutant der Kriegsminister von Strotha von Stockhausen; 1852 zur Verfügung des Chefs des Generalstabes; 1852; 1853 Großer Generalstab; 1854 als Hauptmann in Magdeburg im Generalstab des IV. Armee-Korps; dann im Generalstab der 1. Garde-Division und Rittmeister und Eskadronchef im 6. Ulanen-Regiment; 1859 als Major im Großen Generalstab; Oktober 1859-März 1863 im Generalstab der 7. Division; unter Stellung à la suite Führung des 1. Schlesischen Husaren-Regiments Nr. 4 in Ohlau; 1863 unter Beförderung zum Oberstleutnant dessen Kommandeur dieses Regiments; 1866 Abteilungschef im Großen Generalstab; kurzzeitig Gouverneur in Schleswig; Oberst; seit 1866 auch Mitglied der Studienkommission der Kriegsakademie; im Deutschen Krieg Oberquartiermeister beim Oberkommando der Mainarmee; 1867 Abteilungschef im Großen Generalstab; 1868 Brigadekommandeur; 1869 unter Stellung à la suite des Generalstabes Kommandeur der 8. Kavallerie-Brigade in Erfurt; 1870/71 Generalmajor in der 5. Kavallerie-Division; dann Kommandeur der 3. Reserve-Kavallerie-Brigade (3. Reserve-Division); 1871 Kommandeur der neu gebildeten 30. Kavallerie-Brigade in Metz; April 1871 zur internationalen Grenzregulierungskommission zwischen Deutschland und Frankreich nach Brüssel kommandiert; 1874 unter Verleihung des Charakters als Generalleutnant zur Disposition gestellt


Zitierhinweis

Strantz, Karl von. In: Die Sprache der Monarchie, hg. v. Akademienvorhaben "Anpassungsstrategien der späten mitteleuropäischen Monarchie am preußischen Beispiel (1786-1918)", Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. Version 4 vom 05.08.2021. URL: https://actaborussica.bbaw.de/v4/P0011275

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