Personenregister

KONRAD Karl Kuntz

1804 –1881
Bemerkung:

deutscher Verwaltungsbeamter und Parlamentarier; Studium der Rechtswissenschaften in Heidelberg, 1825 Mitglied des Corps Suevia Heidelberg; 1829 Rechtspraktikant, 1831 Kanzlist beim Staatsministerium in Karlsruhe; 1834 Assessor im Oberamt Bruchsal, 1836 Amtmann; 1837 Amtsvorstand des Bezirksamts Eberbach; 1841 Regierungsrat bei der Regierung des Mittelrheinkreises in Rastatt; 1849 Oberamtmann und Amtsvorstand des Bezirksamts Baden-Baden; 1851 Stadtdirektor von Baden-Baden; 1862 Ruhestand; 1868–1874 Kollegialmitglied der Oberrechnungskammer; 1849 Vorstand der Badanstalten-Kommission Baden; 1863–1868 liberaler Abgeordneter für den Stadtwahlkreis 7 (Baden-Baden) in der Zweiten Kammer der Badischen Ständeversammlung; 1849 Roter Adlerorden 2. Klasse; Bruder der Kunstmaler Rudolf (1798–1848) und Ludwig Kuntz (1810–1876), sowie von Gustav Kuntz (1807–1886), preußischer Generalleutnant

Für diese Person gibt es keinen Eintrag im Hofkalendarium.

Für diese Person gibt es keinen Biogramm-Eintrag.

Für diese Person gibt es keinen Eintrag in den Organigrammen.

Normdatei
Kuntz, KONRAD Karl, in: Praktiken der Monarchie, hrsg. vom Akademienvorhaben "Anpassungsstrategien der späten mitteleuropäischen Monarchie am preußischen Beispiel (1786-1918)", Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin, Version 4 vom 05.08.2021, URL: https://actaborussica.bbaw.de/v4/P0011447
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