EDMUND Ludwig Freiherr von Hanstein

1808 –1887

Beschreibung:

preußischer Generalleutnant und Erbherr auf Unterstein, Bornhagen-Steinhof und Rothenbach; 1825 Freiwilliger im 29. Infanterie-Regiment; 1828 Sekondeleutnant; 1832-1835 Allgemeine Kriegsschule; danach Bataillons- und Regimentsadjutant; 1843-1849 Adjutant in der 8. Landwehr-Brigade in Erfurt; Premierleutnant; 1849 Hauptmann; 1850 Kompaniechef; 1857 Major im 26. Infanterie-Regiment in Magdeburg; 1859 Kommando über das I. Bataillon; 1861 Oberstleutnant; 1863 Oberst und Kommandeur des 1. Rheinischen Infanterie-Regiments Nr. 25 in Köln; 1866 Teilnahme am Deutschen Krieg; 1866 Generalmajor und Kommandeur der 28. Infanterie-Brigade in Wesel; 1867 Kommandeur der 44. Infanterie-Brigade in Kassel; 1869 mit Pension zur Disposition gestellt; 1870/71 anlässlich des Krieges gegen Frankreich für die Dauer der mobilen Verhältnisses Kommandant von Magdeburg; 1872 Charakter als Generalleutnant; Ehrenritter des Johanniterordens; Sohn des hessischen Staatsministers Carl von Hanstein und Wilhelmine Freiin von Haynau; 1842 Gemahl von Anna von Hanstein; seit 1844 Gemahl von Auguste Vitzthum von Eggersberg; 6 Kinder


Zitierhinweis

Hanstein, EDMUND Ludwig Freiherr von. In: Die Sprache der Monarchie, hg. v. Akademienvorhaben "Anpassungsstrategien der späten mitteleuropäischen Monarchie am preußischen Beispiel (1786-1918)", Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. Version 4 vom 05.08.2021. URL: https://actaborussica.bbaw.de/v4/P0011494

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