Julius Ludwig Wilhelm von Löwenfeld

1808 –1880

Beschreibung:

preußischer General der Infanterie; 1826 Sekondeleutnant; 1828–1834 Adjutant beim I. Bataillon des Garde-Reserve-Infanterie (Landwehr) Regiments der Preußischen Armee, später das Garde-Füsilier-Regiment; bis 1843 Adjutant beim I. Bataillon im 4. Garde-Landwehr-Regiment in Hamm; 1848 Premierleutnant, Niederschlagung eines im Zuchthaus Spandau ausgebrochenen Aufstands; Hauptmann und Kompaniechef; 1854 Major und Kommandeur des II. Bataillons; 1855 Oberstleutnant und Flügeladjutant von Friedrich Wilhelm IV.; Begleiter des Königs auf mehreren Reisen; 1858 Führung und 1859 Kommandeur des Garde-Reserve-Infanterie-Regiments; 1859 Oberst; 1861 Ritterkreuz des Königlichen Hausordens von Hohenzollern; 1863 Führung der 10. Infanterie-Brigade in Frankfurt (Oder); 1863 Generalmajor und Brigadekommandeur; 1863 Rückversetzung nach Berlin, Führung der Geschäfte der 1. Garde-Infanterie-Brigade sowie der Kommandantur in Potsdam; 1864 Kommandant von Potsdam; Orden Pour le Mérite; 1866 Generalleutnant; 1870 Inspekteur der beiden Reservekorps bei Berlin; 1870 Gouverneur der Festung Metz; Eisernes Kreuz II. Klasse; 1871 General der Infanterie; 1872 Roter Adlerorden I. Klasse mit Eichenlaub; 1834 Gemahl von Karoline Freiin Schilling von Canstatt (1811–1900), Hofdame der Hermine von Schaumburg-Lippe (1845–1930); 3 Kinder


Zitierhinweis

Löwenfeld, Julius Ludwig Wilhelm von. In: Die Sprache der Monarchie, hg. v. Akademienvorhaben "Anpassungsstrategien der späten mitteleuropäischen Monarchie am preußischen Beispiel (1786-1918)", Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. Version 4 vom 05.08.2021. URL: https://actaborussica.bbaw.de/v4/P0011642

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