Franz Egon (Graf) von Fürstenberg-Herdringen

1818 –1902

Beschreibung:

Fideikommissherr, Politiker und Bauherr des neuen Schloss Herdringen; 1838 Studium der Jura und Geschichte in Bonn, München und Heidelberg; 1841 Verwaltung und Erweiterung des Besitzes der Linie Fürstenberg-Herdringen; 1843 erblicher Grafenstand (Primogenitur); Ehrentitel eines Erbtruchseß im Herzogtum Westfalen; 1852 Mitglied des Provinziallandtags der Provinz Westfalen; stellvertretendes Mitglied für die Ritterschaft im Wahlbezirk Herzogtum Westfalen; erblicher Sitz im Herrenhaus; Sohn des Reichsfreiherrn Franz Egon Philipp von Fürstenberg (1789–1832) und dessen Gemahlin Ferdinandine Freiin v. Landsberg-Velen; 1847 Gemahl von Caroline Freiin von Stael-Sutthausen, fünf Kinder, unter ihnen der einzige Sohn und Erbe, Engelbert Egon


Zitierhinweis

Fürstenberg-Herdringen, Franz Egon (Graf) von. In: Die Sprache der Monarchie, hg. v. Akademienvorhaben "Anpassungsstrategien der späten mitteleuropäischen Monarchie am preußischen Beispiel (1786-1918)", Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. Version 4 vom 05.08.2021. URL: https://actaborussica.bbaw.de/v4/P0011673

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