Hans Freiherr von Veltheim

1798 –1868

Beschreibung:

deutscher Forstmann, Politiker und herzoglich braunschweigischer Hofbeamter; forstwirtschaftliche praktische Lehre bei Julius Heinrich von Uslar in Herzberg am Harz; Studium der Forstwirtschaft in Dreißigacker im Herzogtum Sachsen-Meiningen und Berlin; Forstauditor im herzoglich braunschweigischen Forstdienst; 1823 Forst- und Jagdjunker; Adjunkt des Oberforstbeamten in Helmstedt; 1826–1830 Forstmeister von Stadtoldendorf; 1829 Vorsitzender der forstlichen Examinations-Kommission; 1830 stimmberechtigtes Mitglied der herzoglichen Forstdirektion in Braunschweig; Aufstieg am braunschweigischen Hof; 1833 Hofjägermeister, herzoglicher Kammerherr; Ständeversammlung des Herzogtums Braunschweig, 1837 deren Präsident; regelmäßiger Teilnehmer der Versammlungen deutscher Land- und Forstwirte; 1860 herzoglicher Vizeoberjägermeister; Oberjägermeister; 1862 Finanzdirektor; Präsidium der Sektionen Domänen, Forste, Berg- und Hüttenwerke sowie der Bauabteilung der herzoglich braunschweigischen Kammer; 1866 Ruhestand; Rother Adler-Orden I. Klasse; Gemahl von Berta Gräfin von Oberg (1803–1876), eine Tochter: Charlotte von Veltheim


Zitierhinweis

Veltheim, Hans Freiherr von. In: Die Sprache der Monarchie, hg. v. Akademienvorhaben "Anpassungsstrategien der späten mitteleuropäischen Monarchie am preußischen Beispiel (1786-1918)", Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. Version 5 vom 10.12.2021. URL: https://actaborussica.bbaw.de/v5/P0012008

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