FRITZ Louis von Bernuth

1819 –1906

Beschreibung:

preußischer Generalmajor; 1837 Eintritt in die preußische Armee; 1839 Sekondeleutnant; 1846/47 als Lehrer an die Divisionsschule in Düsseldorf kommandiert; 1849 Teilnahme am Krieg gegen Dänemark; Regimentsadjutant; 1850 Adjutant der 3. Kavallerie-Division; Rittmeister; 1855 Eskadronführer beim Stamm des Landwehr-Bataillons in Attendorn; 1856 beim 8. Landwehr-Husaren-Regiment in Paderborn; 1857 5. Ulanen-Regiment; 1859 im Generalkommando des IV. Armee-Korps; 1860/61 Eskadronchef im Ulanen-Regiment; Major im Großen Generalstab; 1864 Teilnahme am Krieg gegen Dänemark; nach dem Krieg persönlicher Adjutant bei Prinz Friedrich Karl von Preußen; 1866 Teilnahme am Krieg gegen Österreich; Oberstleutnant; Kommandeur des Husaren-Regiments Nr. 14; 1869 Oberst; 1870/71 Teilnahme am Krieg gegen Frankreich; 1871 Stellung à la suite der Armee und Verwendung als Chef des Stabes der III. Armee-Inspektion; 1872 Stellung à la suite des 2. Hessischen Husaren-Regiments Nr. 14 und Kommandeur der 21. Kavallerie-Brigade in Frankfurt am Main; 1873 Generalmajor; 1873 zur Disposition gestellt; Sohn des preußischen Oberlandesgerichtspräsidenten in Münster Karl von Bernuth und Luise Freiin von der Recke; Bruder von August von Bernuth; ledig


Zitierhinweis

Bernuth, FRITZ Louis von. In: Die Sprache der Monarchie, hg. v. Akademienvorhaben "Anpassungsstrategien der späten mitteleuropäischen Monarchie am preußischen Beispiel (1786-1918)", Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. Version 5 vom 10.12.2021. URL: https://actaborussica.bbaw.de/v5/P4794617

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