nach 1838 von Johann Freiherr von Mesnil an der Stelle eines ehemaligen
Forellenteiches errichtet; später im Besitz des Grafen von Hahn, von dem
Anna Gräfin von Lehndorff, geb. Hahn es erbte; für wohltätige Zwecke wurden
hier Theaterveranstaltungen durchgeführt; 1906 von Viktor Sedlacek erworben,
der hier das Grand Hotel de l’Europe errichte, das seither das südliche
Nachbargebäude der Villa Solitude
Bad Gastein (Villa Solitude), in: Praktiken der Monarchie, hrsg. vom Akademienvorhaben "Anpassungsstrategien der späten mitteleuropäischen Monarchie am preußischen Beispiel (1786-1918)", Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin, Version 9 vom 20.08.2025, URL: https://actaborussica.bbaw.de/v9/P3786370