Biogramme

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Neale, SOPHIE Josephine Ernestine Friederike Wilhelmine Gräfin von, verh. Freifrau von Bergh

Geburtsdatum/-ort

1.9.1781 in Berlin

Sterbedatum/-ort

16.9.1870 in Potsdam

Konfession

evangelisch

Ausgewählte Verwandte und Konnubium
Eltern und Ehepartner(in) werden immer und unabhängig von ihrer Tätigkeit angezeigt. Andere Verwandte erscheinen nur, wenn sie eins oder mehrere der folgenden Kriterien erfüllen:
  • Sie dienten am preußischen Hof.
  • Sie standen im höheren Staatsdienst Preußens.
  • Sie dienten als höhere Offiziere in der preußischen Armee (ab Major aufwärts).
  • Sie hatten ein politisches Mandat in Preußen inne.
  • Sie waren Großgrundbesitzer.
  • Sie hatten ein hohes Hof- oder Staatsamt außerhalb Preußens inne.

  • Vater: Ferdinand Ludwig Karl Heinrich Philipp Maximilian Graf von Neale (1755–1828), preußischer Kammerherr, Obermundschenk bei König Friedrich Wilhelm III., Ehrenritter des Johanniterordens, Mitglied der Akademie der Künste
  • Mutter: Eleonore Auguste Josine Freiin von Keller (1754–1833), Oberhofmeisterin von Prinzessin Luise von Preußen
  • Gemahl: (1806) Christian Karl Maximilian Maria August Freiherr von Bergh, preußischer Kammerherr bei Prinzessin Wilhelmine von Preußen
    • weitere Verwandte
    • Großvater: Stephan Laurentius Graf von Neale (†1762), preußischer Kammerherr
    Hofamt bzw. Stellung am Hof

    Sozial-karitatives Engagement

    • Juni 1866 100 Taler Spende an das Zentralkommitee vom Preußischen Verein zur Pflege im Felde verwundeter und erkrankter Krieger
    Sonstige Bemerkungen

    • Mit dem Tod von Sophie Freifrau von Bergh erlosch das freiherrliche Haus Bergh gänzlich sowie das gräfliche Haus Neale.
    • Anlässlich des Todes bemerkte Großherzogin Alexandrine von Mecklenburg-Schwerin gegenüber Königin Elisabeth: „Vielen Dank für Deine lieben Brief, der plötzliche, aber sanfte Tod der lieben Berg thut mir leid, und interessante Erinnerungen gehen mit ihr zu Grabe, meine Kindheit, Jugend und jetzige Zeit gehet auf ewig fort. [...] Wie liebte sie Dich, wie hing sie am lieben Fritz und an unserer famille.“ (Schwestern im Geiste, Bd. 2, S. 638).
    Quellen

    • Gothaisches genealogisches Taschenbuch der freiherrlichen Häuser 1871, S. 839
    • Gothaisches genealogisches Taschenbuch der freiherrlichen Häuser 1861, S. 1004
    • Gothaisches genealogisches Taschenbuch der gräflichen Häuser 1865, S. 597-598